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Radio Sinfonie Orchester Prag im Frühling am Bodensee

Das Radio Sinfonie Orchester Prag trat im kulturellen Haus des Grafen Zeppelins unter der Leitung des Chefdirigenten Vladimír Válek mit der Ouvertüre zu Smetanas Oper Die verkaufte Braut, dem Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 in a-Moll von Schostakowitsch und mit der 9. Sinfonie von Dvoøák, die den Namen Aus der Neuen Welt trägt, vor.
Das Konzert für Violine und Orchester spielte Sophia Jaffé, Preisträgerin des 3. Preises des renommierten Königin-Elisabeth-Wettbewerbs in Brüssel. Es war nicht ihr erster Auftritt hier in Friedrichshafen, mit diesem Konzert debütierte sie hier vor 5 Jahren. Ein volles Haus am Ufer des Bodensees begrüßte dieses slawische Repertoire mit Freude und Begeisterung.


Prague Radio Symphony Orchestra had its premiere in Budapest's Palace of Arts

The Budapest Spring Festival this year chose the theme 'Czech Republic - our guest' and invited impressive Czech ensembles to perform. Headlining was the Prague Radio Symphony Orchestra with conductor-in-chief Vladimir Válek and famous violinist Dmitri Berlinsky. They performed a concert by Dvoøák and along with this piece the audience was treated to Smetana's Vltava and Martinù's 1st symphony. This concert by our leading orchestra sold out the huge Palace of Arts and added significantly to the concert season in Budapest.

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Sophia celebrated by press and public

Sophia Jaffé produced wonderfully successful and enriching highlights at four concerts in Britain. She appeared with conductor Lothar Zagosek and the Konzerthaus Orchestra Berlin performing Beethoven's Violin concerto op. 61 from March 6th to 12th in the cities of Bradford, Basingstoke, Hull and in London's Codagon Hall.
At these concerts Sophia's extraordinary success was celebrated by both public and press. “A stunning performance by young violinist Sophia Jaffé was the highlight of the concert at The Anvil last week,” began the article of Lucie Richards in the Basingstoke Gazette. The author admired her precise yet emotional play and her breathtakingly quick dexterity. The audience appreciated Sophia with lively and lengthy applause.
Two days after the final concert in Britain Sophia performed a program by Bach, Brahms, Ysaÿe and Ravel in the Luxemburg town of Marnach. Accompanied by piano player Bjoern Lehmann, Sophia shone and was greatly appreciated by the local audience.

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The Linz audience warmly welcomed The Czech Chamber Philharmonic Orchestra Pardubice

On the morning of March 1st the audience was drawn to the Grossersaal of Brucknerhaus in Linz. They were attracted not only by the interesting program, but also to become better aquatinted with The Czech Chamber Philharmonic Orchestra Pardubice and conductor Douglas Bostock. The soloist for Mozart's Concerto for Violin and Orchestra No. 1 was Sophia Jaffé and other featured compositions included those by Prokofiev, Martinù and Mendelssohn. The concert was a great success, playing to an almost full house. We believe that the orchestra will be invited to Linz again soon.

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The Wallinger Quartet in Luxemburg

The second weekend in March Walllinger Quartet performed in concert series at chateau Bourlingster in Luxemburg. On the programme were quartets by F. Schubert, A. Borodin and M. Ravel. This very successful concert was under the auspices of the Czech ambassador in Luxemburg.

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Standing Ovation für Requiem von Antonín Dvoøák

Das Festival Musica Sacra wurde mit einem Requiem von Antonín Dvoøák, dass zu den schönsten zählt, in der österreichischen Stadt Linz, die stolz den Titel "Kulturhauptstadt Europas 2009" trägt, in der Konzerthalle am 24. März in Brucknerhaus eröffnet.

Dieses letzte Dvoøák Chorwerk, Requiem Op. 89 wurde im Jahr 1890 komponiert, in der Zeit, als Antonin Dvoøák seinen größten Erfolg feierte und seine Arbeit sehr genoss. Es ist unglaublich, wie er es schuf sich so tief in solche düstere Stimmung eintauchen zu können um diese sehr schöne Messe für die Toten zu komponieren. Dieses bedeutende Werk seines Schaffens stellte er ein Jahr später zum ersten Mal persönlich in Birmingham vor.

Hier in Linz wurde das Requiem vom Tschechischen Philharmonischen Chor Brno (Chorleiter Petr Fiala) und den Brünner Philharmonikern unter der Leitung von Leoš Svárovský vorgestellt. Großartige Solisten wie die Sopranistin Adriana Kohútková, Mezzo Karla Bytnarová, Tenor Tomáš Èerný und Bass Martin Gurba¾ haben sich dem Publikum vorgestellt.

Der Veranstalter ehrte sogar die Künstler und deren Komponisten mit der tschechischen Fahne die am Konzerthaus am Tag des Konzertes hing.

Dieses Konzert war ein großer Erfolg. Viele der begeisterten Konzertbesucher hörten dieses wunderbare Stück zum ersten Mal und ein stürmischer Applaus zeigte, dass dieses Konzert nicht nur für alle Besucher, sondern auch für das Orchester, den Chor, die Solisten und den Dirigenten ein unvergessliches musikalisches Erlebnis wird.
Die Rezension für download.

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Janáèek Music in the Netherlands

Last February week the concert goers in music hall De Doelen in Rotterdam and concert center De Oosterpoort in north Netherlands city Groningen have really had the unique opportunity to listen to the programme compiled of the music by great Czech composer Leoš Janáèek. The „whole Janáèek“ programme was opened by Hukvaldy Songs followed by the suite of the opera The Excursion of Mr. Brouèek to the Moon (Netherlands première) and topped by Glagolitic mass in the second half. The programme was performed by Het Noord Nederlands Orkest under the baton of finish female-conductor Susanna Mälki, Czech Philharmonic Choir of Brno, Lada Biriucov – soprano, Jana Wallingerová – mezzo, Michal Lehotský – tenor and Martin Gurba¾ – bas. Both concerts were highly appreciated by the audience which awarded all performers by storm of applause.

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Tschechische Musik am Balkan

Mitte Februar 2009 fanden in Zagreb in Kroatien und in serbischen Belgrad zwei Konzerte des Radio Sinfonie Orchesters Prag statt. Publikum beider Hauptstädte haben sich vor allem tschechische Kompositionen, solche wie Šárka von Bedøich Smetana und Sinfonie Nr. 1 von Bohuslav Martinù unter der Leitung von Dirigenten Vladimír Válek angehört. Als Solist hat sich Jan Simon vorgestellt. Beide Konzerte erregten großes Interesse beim Publikum als auch bei der Presse. Das Konzert in Belgrad wurde sogar vom serbischen Rundfunk aufgezeichnet.

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Mácal dirigierte Werke von Mácha und Mussorgski in Budapest

Palast der Künste in der Stadt Budapest und die berühmte Liszt-Akademie unterstützten die Konzerte des Budapest Festival Orchesters mit dem tschechischen Dirigenten Zdenìk Mácal. Die Zuschauer waren begeistert und hörten sich mit großem Interesse das Werk des tschechischen Komponisten Otmar Mácha Variationen über Tod und das Thema Jan Rychlík, hervorragende Durchführung des Klarinettenkonzerts Nr. 1 von Weber der Solistin Sabine Meyer und genossen auch die Komposition Bilder einer Ausstellung von Mussorgski.
Langer Applaus bestätigte, dass dieses Konzert ein einzigartiges musikalisches Erlebnis war und zeugte davon, dass die Kooperation zwischen den besten Interpreten immer die Garantie für ein erfolgreiches musikalisches Erlebnis ist.

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Evergreen in Dortmund...

Zum ersten Mal hat das Publikum in Dortmund die Möglichkeit gehabt die Aufführung aller sechs Sinfonischen Dichtungen von Smetanas Zyklus Mein Vaterland zu hören. Dieses Konzert war das fünfte philharmonische Konzert in der Philharmonie Konzert Abo-Reihe. Zum Einstudieren hat das Orchester den „Experten“ den bekannten Dirigenten Leoš Svárovský eingelanden.
Dieses besondere Programm haben im wunderschönen Dortmunder Konzerthaus der Dortmunder Philharmoniker auf drei Konzerten 4500 Zuschauer gehört. Die Umsetzung des Dirigenten wurde auch von der Kritik sehr gelobt: „...Svárovský dirigierte auswendig und riss die Dortmunder Musiker zu grosser Leistung mit. Selten hörte man diese Stücke so klagsensibel, so klar umrissen und wild, so pral von Leben, von böhmischer Musizierlust erfüllt.“


Radio Sinfonie Orchester Prag wieder in Spanien

Nach einer langen Pause konzertrierte das Radio Sinfonie Orchester Prag wieder in Spanien unter der Leitung seines Chefdirigenten Vladimír Válek. Das Orchester trat zusammen mit dem Pianisten Jan Simon auf und begeisterte das Spanische Publikum mit einem sehr interessanten Programm (Smetana, Chopin, Saint-Saëns und Dvoøák) auf vier Konzerten in Aviles, Zaragoza, Murcia und Pampalona.
Ein unendlicher Applaus bei jedem Konzert war die Belohnung für perfekte Leistung aller Musiker und zeigte, dass dieses Orchester ein Top class Musikkörper ist.

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Leoš Janáèek zu Märchenbesuch bei Hans Christian Andersen

Die Premiere der Glagolitischen Messe im Königreich Dänemark fand statt in der dritt größten Stadt Odense. Dieses wunderbare Werk wurde vom Tschechischen Philharmonischen Chor Brno und Odense Symphony Orchestra unter der Leitung von Dirigenten Bernard Klee auf zwei Konzerten zwischen 20.-23. Januar präsentiert. Hervorragende Sänger wie Eva Døízgová-Jirušová, Jana Sýkorová, Michal Lehotský und Martin Gurba¾ begleiteten den Chor und das Orchester in einem wunderschönen Saal, der nach dem bekanntesten dänischen Komponisten der Romantik Carl August Nielsen (Zeitgenosse von Janáèek) genannt wurde. Dieser Saal bietet Platz für 800 Zuschauer, hat eine imposante Orgel mit einem wunderschönen Klang und ist nur ein paar Schritte vom Hans Christian Andersens Geburtshaus entfernt.

Die Zusammenarbeit mit dem renommierten Dirigenten Berhard Klee hat 2001 angefangen. Der Tschechische Philharmonische Chor Brno arbeitete mit ihm an der Aufnahme Bekannteste Opernwerke von Richard Wagner und Giuseppe Verdi, die im System SACD für die amerikanische Gesellschaft Chesky Rekord aufgenommen wurde. Sieben Jahre später ist der Chor mit Berhard Klee wieder zusammen gekommen um an der Aufnahme Die Weise von Liebe und Tod des Kornetts Christoph Rilke von Paul Klenau zusammenzuarbeiten, die für den Preis der dänischen Schallplattenkritik nominiert wurde.

„Standing ovation“ als höchste Ausdrucksform von Anerkennung war die Bestätigung für ein einzigartiges musikalisches Erlebnis, das das Publikum im ausverkauften Konzertsaal in Odensee begeisterstete.

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Tschechischer Philharmonischer Chor Brno beteiligte sich an der CD Aufnahme von Requiem für einen jungen Dichter von Bernd Alois Zimmermann

Preis der deutschen Schallplattenkritik

Eine der wichtigsten Veröffentlichungen der vergangenen Jahre, die Aufnahme von Bernd Alois Zimmermann Requiem für einen jungen Dichter wurde mit dem "Preis der deutschen Schallplattenkritik" als eine der künstlerisch herausragenden Neuveröffentlichungen des Tonträgermarktes in Januar 2009 ausgezeichnet. An der Aufnahme dieses einzigartigen Werkes des verstorbenen Komponisten, geschrieben zwischen 1967 und 1969, hat sich eine bemerkenswerte Anzahl von bekannten Musikern beteiligt. Der Tschechische Philharmonische Chor Brno war eines der Ensembles, das einen großen Teil an diesem großen Erfolg hatte.

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Warmer Applaus für Bruckner

Der Tschechische Philharmonische Chor Brno und drei Solisten (Eva Daòhelová - Sopran, Marie Vrbová - Alt, Jakub Tuèek - Tenor) traten unter der Leitung von Dirigenten und Chorleiter Petr Fiala am 17. Januar in der Kirche St. Peter in Passau auf. Die Zuhörer bewerteten die Kompositionen von Gallus und Messiaen mit einem warmen Applaus. Noch mehr begeisterten das Publikum die Motteten von Anton Bruckner, deren Aufnahme mit dem prestigen ECHO Klassik 2007 ausgezeichnet wurde.

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Sophia Jaffé im Volkstheater Rostock

Sophia Jaffé stellte sich im Volkstheater Rostock auf drei Konzerten am 21., 22. und 23. Dezember 2008 mit dem Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 in g-Moll von Max Bruch vor. Mit diesem Konzert, das zu den bedeutendsten der Romantik zählt, begann sie ihre erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Orchester der Norddeutschen Philharmonie Rostock unter der Leitung von Dirigent Niklas Willen.
Sophia Jaffé spielte mit großem Erfolg dieses Konzert bereits am 26. und 27. September 2008, begleitet von Thüringer Symphoniker unter der Leitung von Dirigenten Oliver Weder in den Städten Saalfeld und Rudolfstadt und diese drei Konzerte in Rostock waren ein erfolgreicher Jahresabschluss für sie. Das Publikum bewunderte ihre Virtuosität und belohnte Sophia Jaffé mit einem stürmischen Applaus.

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Violinsonate erklingt zart und empfinsam - Sophia Jaffé und Björn Lehmann in Wangen

Am 12. Dezember gastierten die Geigerin Sophia Jaffé und der Pianist Björn Lehmann im Weberzunfthaus in Wangen. Die Zuschauer dieses einzigartigen musikalischen Abends haben sich vier vielfältigen Kompositionen angehört, bei den Sophia Jaffé ihre Virtuosität präsentiert hat. Das Konzert wurde mit Bartóks Rhapsodie für Violine und Klavier Nr. 1 und mit einer Auswahl von drei ungarischen Tänzen von Brahms eröffnet. Mit Scherzo aus der F.A.E. Sonate von Johannes Brahms begann der zweite Konzertteil.
Sophia Jaffé begeisterte das Publikum auch mit der äußerst komplizierten Solosonate Nr. 1 von Ysaÿe. Das Publikum bewunderte ihre hohe technische Virtuosität und musikalische Sensibilität für die Sophia Jaffé auch von der Presse gelobt wurde.

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Mährische Weihnachten in Zagreb

Anfang Dezember trat der Tschechische Philharmonische Chor Brno zusammen mit Puella Trio (Terezie Fialová - Piano, Lenka Matìjáková - Violine, Markéta Vrbková - Violoncello) und drei Solisten (Hana Raková - Sopran, Marie Vrbová - Alt, Jakub Tuèek - Tenor) unter der Leitung von Dirigenten und Chorleiter Petr Fiala im Kulturzentrum „Lisinski“ in Zagreb auf. Die Zuhörer bewerteten das grossartige Programmangebot, das mit Gallus, Bruckner und Messiaen angefangen hat mit einem warmen Applaus. Noch mehr begeisterte das Publikum aber die zweite hälfte, die der Chor nur den Tschechischen Weihnachten gewidmet hat. Mährische Weihnachtslieder (arrangement - Petr Fiala) zauberten im Saal eine einzigartige Atmosphäre und machtem diesen Konzertabend zu einem besonderen.

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Gründer des Internationalen Musikfestivals Brno Rudolf Peèman starb

Der Musikwissenschaftler Professor Rudolf Peèman, PhDr. DrSc. starb plötzlich im Alter von 77 am 17. Dezember 2008. Seine umfangreichen Publikationen widmeten sich vor allem der Zeit der italienischen Oper und Oratorien (Händel, Bach). Sein Name ist auch mit vielen Artikeln und Studien über Ludwig van Beethoven und der Zeit der Romantik verbunden.
Rudolf Peèman wurde für seine äußerst kultivierte Sprache geschätzt und seine Musik-Publikationen und Vorträge bereicherten das Kulturelle Leben (Programmhefte für die Gesellschaft der Musikfreunde Brno und zahlreiche Vorträge für die Öffentlichkeit im Rahmen des Kleinen Theaters der Musik).
Als einer der Gründer des Internationalen Musik Festivals Brno (heutzutage bekannt als Mährischer Herbst) des Internationalen musikwissenschaftlichen Kolloquiums und der Fachzeitschrift Opus Musicum wurde sein Name unauslöschlich in das Kulturleben zu Hause und im Ausland eingeschrieben.

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Eine beeindruckende Solistin - Ganz in sich versunken

Die junge Sophia Jaffé versprühte mit Ihrer Violine Anmut und offerierte nicht allein akustisches, sondern auch ein optisches Gesamtkunstwerk. Sie satzte nicht auf virtuoses Showgehabe, sondern schien ganz mit ihrem Instrument verschmolzen. Dabei formte sie versunken kristallklar Arabesken, schien aber in anderen Stellen wie von Energie aufgeladen, um die geigerische Tour de force im Allegro assai vivace zu meistern.
Ihre Interpretation des Violinkonzertes in D Dur op. 35 von 1945 von Erich Wolfgang Korngold kann sich dabei durchaus mit der Sichtweise einer Hilary Hahn oder jüngst von Anne-Sophie-Mutter messen.
Das Alma Mahler Werfel gewidmete Werk leitete eine neue Schaffensphase des Oscar-Preisträgers Korngold ein. Dabei verleugnet keine Note seine Filmmusik-Vergangenheit in Hollywood. Daraus bedient er sich auch im Finalsatz mit der Hauptmelodie aus „Der Prinz und der Bettelknabe" (1937).
So verwandelte Sophia Jaffé das volkstümlich wirkende, rustikale Thema mit virtuoser Technik und klanglicher Variabilität zu einem Stück Film für die Ohren. Das Publikum feierte die Solistin mit Bravorufen. Sophia Jaffé sagte selbst ihre Zugabe an und spielte dann voller Hingabe und akkurater Artikulation das Fugato aus der 1. Solosonate des belgischen Geigenvirtuosen Eugen Ysaÿe, dessen Geburtstag sich in diesem Jahr zum 150 Mal feierte.
Oder „Sophia Jaffé überzeugte das Publikum durch höchste Virtuosität - Im ersten Satz bewies sie mit der souveränen Art einer vollendeten Virtuosin, dass die musikalischen Hürden an solistischer Technik im Werk selbst für sie kein Problem darstellten. Die faszinierende Hingabe Jaffé's zog sich ebenso durch die verbleibenden zwei Sätze.
Von der Zart gespielten Romanze bis in das verspielte Allegro des dritten Satzes konnte der Konzertbesucher Zeuge eines wunderbaren Klangerlebnisses werden. So wurde die Solistin in einem explosionsartigen Beifall eine Zugabe abverlangt, die ebenso begeistern konnte, wie das Werk Korngold's.

November 2008 von Uwe Kraus und Robert Hoffmann
(Quedlinburg November 11th, Nordharzer Städtebund, Johannes Rieger - conductor)

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Erfolgreiche Zusammenarbeit - Sophie Jaffé und Dennis Russel Davies

Sehr gelungen war die erste Hälfte der Saison von Sophia Jaffé. Am 14. und 15 Juni 2008 hat Sophia eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem bedeutenden Dirigenten Dennis Russel Davies in Stuttgart angefangen. Sophia stellte sich hier zusammen mit dem Stuttgarter Kammerorchester mit Williams The Lark Ascending vor.
Zwei Monate später, am 30. August, feierte sie ebenfalls großen Erfolg an der Seite von Dennis Russel Davies beim berühmten Österreichischen Festival Gmundner Festwochen. Am Programm dieses einzigartigen Konzertabends war das technisch sehr anspruchsvolle Schostakowitsch Konzert für Violine und Orchester Nr. 2, das Sophia ausgezeichnet und extrem konzentriert zusammen mit dem Bruckner Orchester Linz gespielt hat. Die grosartige Leistung der Solistin belohnte das begeisterte Publikum sowohl als auch die Kritik. Der Artikel "Sensationelle junge Geigerin", der nicht in der Zeitung Neues Volksblat zu übersehen war, erzählte mit großem Respekt und Bewunderung über ihre Virtuosität, der technischen Qualität und Sensibilität ihres Musizierens.
Unter der Leitung des Chefdirigenten Dennis Russel Davies und seines Orchesters Bruckner Orchester Linz stellte sich Sophia mit dem selben Programm beim Abschlusskonzert des Festivals Mährischer Herbst am 4. Oktober in Brno vor. Auch hier begeisterte Sophia Jaffé mit ihrer Virtuosität das Tschechische Publikum, das sie im Janáèeks Theather mit einer minutenlangen Standing Ovation feierte.

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