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Jakub Klecker ist nach Nord mit Mährischen Philharmonie Olomouc gefahren

Dirigent Jakub Klecker hat die Mährische Philharmonie Olomouc schon mehrmals geleitet. Diesmal war es ein Abonnementkonzert (21.1.2010) in Reduta in Olomouc. Nach der feierlichen Finlandia von Sibelius hat sich im Konzert für Flöte und Orchester von Carl Nielsen ein renommierter Flöte-Spieler András Adorján (Deutschland) vorgestellt. Nach der Pause hat er noch einmal mit dem akustisch bunten Notturno Halil von Bernstein aufgetreten. Dieses außergewöhnlich anstrengende Werk haben alle mit maximallen Ansatz und Professionalität gespielt. Das ganze Werk ist auf „Dialogen“ der Solo-Flöte mit Instrumenten des Orchesters aufgebaut. Deshalb wurden mehrere Spieler des Orchesters in einigen Passagen zu Solisten.
Zwei Suiten von Grieg zum Drama Peer Gynt von Ibsen haben das Abend beendet. Der Abschlusspart „In der Halle des Bergkönigs“ hat mir seiner Kraft den Saal von Reduta zerrüttelt.

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Bravo für Tschechischen philharmonischen Chor Brünn in der Auferstehung von Mahler in Antwerpen und Brüssel

Der tschechische philharmonische Chor Brno wurde von der flamischen Königsphilharmonie nach Antwerpen eingeladen, um auf 2 Konzerten mit der 2. Sinfonie „Auferstehung“ von Gustav Mahler aufzutreten.
Das erste Konzert fand im Saal der Königin Elisabeth in Antwerpen statt, das Zweite im Palast der schönen Künste in Brüssel statt. Beide Saals mit der Kapazität von 2000 Stellen waren voll besetzt und die Zuhörer haben am Ende mit zahlreichem Bravo nicht gespart. Die Mitwirkende (Flamische Königsphilharmonie, Koorakademie Antwerpen, Tschechischer philharmonischer Chor Brno, Dirigent Jaap van Zweden, Birgit Remmert – Alt, Camilla Tilling – Sopran) waren für eine wunderschöne Vorführung mit einem spontanen Applaus belohnt.

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Ein hohes kulturelles Erlebnis zum 20. Jahrestag der Partnerschaft zwischen Brno und Stuttgart

Ein paar kulturelle Aktionen fanden bei der Gelegenheit des Jubiläums der Unterzeichnung des Partnerschafts-Vertrags zwischen Brno und Stuttgart. Das letzte Konzert im Jahr 2009 hatte einen symbolischen Programm – Sinfonie Nr. 9 von L. van Beethoven mit seiner berühmten Ode an die Freude. Die Stuttgarter Philharmoniker und ihr Chefdirigent Gabriel Feltz haben zu der Mitarbeit den Tschechischen Philharmonischen Chor Brünn eingeladen. Die voll ausverkaufte Liederhalle war ein Höhepunkt der Partnerschafts-Feier und hat bestätigt, dass beide Partner an weiterer Zusammenarbeit sehr interessiert sind.

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Tschechischer Künstler zu Weihnachten in Liechtenstein

Es ist ein später Nachmittag kurz vor Weihnachten. Menschen von Nah und Fern kommen in die schöne Pfarrkirche St. Laurenzius Liechtenstein Schaan.
Sie beeilen sich in die Wärme der Kirche, um das Kunstwerk von Jacobus Gallus, Anton Bruckner und Franz Liszt zu hören.
Zu der künstlerischen Interpretation wurden folgende tschechische Künstler eingeladen: Tschechische Kammersolisten, Tschechischer Philharmonischer Chor Brno, Dirigent Petr Fiala, Orgelspieler Martin Jakubíèek und Solisten Hana Škarková und Jakub Tuèek.
Draußen hat es sich inzwischen fast verdunkelt und das Publikum hört aufmerksam in einer ruhigen Kontemplation zu. Das Konzert endet und das Publikum scheint, dass Sie sich nicht wagen, mit einen stürmischen Applaus zu beginnen. Danach benötigen sie aber noch drei weitere Zugaben. Der ganze Ort hallt mit Wörter der Schätzung und Dankbarkeit für eine unvergessliche Erfahrung...

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Sophia Jaffé hat in Salzburg debütiert

foto: Martin Suchánek

Im Rahmen des Zyklus „Die Welt der Musik“ war auf dem 5. Abonnementkonzert im Grossen Saal des Festspielhauses Salzburg die Moldau von Smetana, das Violinkonzert von Khachaturian und die Sinfonie Nr. 7 von Dvoøák auf dem Programm. Zum dritten Mal war zur Mitarbeit mit dem Mozarteum Orchester Salzburg der Dirigent Leoš Svárovský eingeladen, und Sophia Jaffé zum ersten Mal. Ihre Zusammenarbeit hat ein wunderschönes und erfolgreiches Konzert, 1900 begeisterte Zuhörer und einen sehr zufriedenen Veranstalter gebracht.
(Foto: Martin Suchánek.)

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Der tschechische Philharmonische Chor Brno hat für den thailändischen König gesungen

In ersten Dezember-Tagen haben die Mitglieder des Tschechischen Philharmonischen Chors Brno zum ersten Mal thailändisches Bangkok besucht. Mit der Thailändischen Philharmonie und mit den zahlreichen Chören den Musikschule Mahidol Universität haben auf 2 Konzerten mit der 9. Sinfonie von Beethoven aufgetreten.
Beide Konzerte sind im voll besetzten Konzertsaal der Mahidol Universität stattgefunden, unter der Leitung des isländischen Dirigenten Gudni A. Emillson, der gleichzeitig seit 2005 die Position des Chefdirigenten der Thailändischen Philharmonie ausübt.
Das Konzert mit der 9. Sinfonie von Beethoven hat nicht nur das lokale Publikum begeistert, das alle 240 Mitwirkende mit einem lang dauerndem Applaus belohnt hat, es war gleichzeitig auch ein Teil der grandiosen Geburtstagsfeier des thailändischen Königs Ráma IX.

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Die Rundfunk-Sinfoniker haben auf den Advent-Konzerten in Frankfurt und München Freude verschenkt

Am 1. Adventsonntag 2009 hat der Rundfunk Sinfonieorchester Prag ein Musikgeschenk für nämlich 5000 Zuhörer im wunderschönen Saal der Alten Oper in Frankfurt und für 1000-köpfiges Publikum in der Philharmonie des München-Zentrums Gasteig vorbereitet.
Das Publikum lies sich mit einem populären Programm hinreißen, im ersten Teil des Konzertes hat das Orchester das Ouvertüre zu der Oper Figaros Hochzeit gespielt, und das Klavierkonzert von Grieg in der gelungenen Interpretation von Jan Simon.
In der 2. Hälfte des Konzertes war der Auswahl von Slawischen Tänzen (Nr. 1, 2, 9, 10 und 8) von Antonín Dvoøák und Bolero von Maurice Ravel zu hören. Schon nach ersten Takten der Slawischen Tänze hat der Funke zwischen dem Dirigent Leoš Svárovský Orchester und Publikum übergesprungen.
Die Zuhörer wollten nach der Zugabe (Slawischer Tanz Nr. 15) alle Mitwirkenden aus dem Podium nicht loslassen. Zuletzt musste der Dirigent selbst den Konzertmeister wie in dem Kindergarten wegführen, den nachdem sie auch das ganze Orchester gefolgt hat.
Die Rundfunk Sinfoniker haben sich in dem besten Licht gezeigt, ihre Leistungen waren wunderbar und sie haben bewiesen, dass es sich um einen der besten Körper handelt. Diesen Fakt ist auch durch die Wirklichkeit belegt, dass RSO Prag nach Frankfurt schon zum zweiten Mal eingeladen wurde.
Auch der Veranstalter war mit den Konzerten sehr zufrieden, mit voll ausverkauften Saals und mit dem hohen Musik-Erlebnis.
Eine sehr schöne Erfahrung haben wir auch bei dem Konzert am Vormittag erlebt. Die Schlagsektion von RSO Prag hat mit solchem Enthusiasmus gespielt, dass der Schlägel zum Tamtam geknackt hat. Eine sehr große Hilfe hat uns der Schlagzeug-Spieler aus dem Hessischen Rundfunk-Orchester gewährt, und hat für Bolero sein eigenes Instrument geliehen. Trotzdem er am Sonntag frei hatte, war er willig alles Nötige in die Alte Oper zu bringen. Vielen Dank.
Rezension an das Konzert in der Taunus Zeitung.

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Jakub Klecker zum zweiten Mal in Japan

Ähnlich wie vor 2 Jahren hat auch dieses Jahr Dirigent Jakub Klecker mit Brünner Philharmonie in Japan eine erfolgreiche Tournee untergenommen. Mit einem populären Programm (Die Moldau von Smetana, Klavierkonzert Nr. 2 von Rachmaninow und die Sinfonie Aus der neuen Welt von Dvoøák) haben am 11.–15. November 2009 in den Städten Hiroshima, Kagoshima und Yamaguchi aufgetreten.
Der beste Beweis einer wunderbaren Atmosphäre an den Konzerten ist dieses kurze Video.

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Jakub Klecker zweimal auf dem Festival Mährischer Herbst

Der Dirigent Jakub Klecker hat sich dem Brünner Publikum auf 2 Konzerten des Internationalen Musikfestivals Mährischer Herbst 2009 vorgestellt. Er war der einzige Dirigent, der in der ganzen 40-jährigen Historie des Festivals im Rahmen eines Jahrgangs in 2 Projekten gespielt hat. Das Eine war die Weltpremiere der Kammeroper von Bohuslav Martinù Die Heirat in der originellen englischen Version (Regie, Szene und Kostüme von Pamela Howard).
Das Andere war der Abschlusskonzert mit der Brünner Philharmonie mit den Werken von Martinù (die Weltpremiere der Ballade und der 5. Klavierkonzert mit dem Solist Ivo Kahánek) von Mendelssohn (Meeresstille und glückliche Fahrt) und von Debussy (Das Meer). Vor allem in dem letzten Werk ist den Musikanten wunderbar gelungen, alle Farbtonen der impressionistischen Musik von Debussy zu zeigen.

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Petr Altrichter und Sophia Jaffé in der Schweiz

Im Rahmen 3 Abonnementkonzerten des Aargauer Symphonischen Orchesters, in dessen Leitung der Dirigent Douglas Bostock steht, haben Dirigent Petr Altrichter und Geigerin Sophia Jaffé aufgetreten. Das Konzert fand unter dem Titel Aus böhmischen Landen statt.
Auf den Konzerten in den voll ausverkauften Saals in Aarau und Baden hatte diesjähriger Jubilant Bohuslav Martinù erklingt (wir erinnern seinen 50. Male Todestag – er ist am 1959 gerade in der Schweiz in Liestal in der Nähe von Basel gestorben) und sein Intermezzo für sinfonisches Orchester und das Konzert für Violine von Bruch. Nach der Pause hatte das Publikum die Sinfonie Nr. 6 von Antonín Dvoøák angehört, die herzlich entgegengenommen wurde.
Auf der Propagierung dieser Konzerte hatte einen großen Anteil auch die Musikgesellschaft GENUIN Classics, die die erste Rezital-CD von Sophia Jaffé vorgestellt hat. In dem Deutschen Musikwettbewerb hatte Sophia Jaffé die 1. Preis gewonnen und das bedeutete, die Erscheinung einer CD. Das Publikum im Saal hatte eine Möglichkeit, das Bruch-Konzert in Präsentierung von exzellenten Sophia Jaffé anzuhören und in der Pause haben viele auch ihre neue CD mit ihrem Autogram gekauft.

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Die erste Rezital-CD von Sophia Jaffé erschien am 20. November 2009

Nach dem 1. Preis in dem Deutschen Musikwettbewerb, kommt auf den Mark eine neue Rezital-CD mit den Werken von J. Suk, J. S. Bach, E. Ysaÿe und L. van Beethoven, von Sophia Jaffé gespielt, mit der Begleitung von Björn Lehmann. Die CD kann man auf der Webseite www.genuin.de bestellen, oder in spezialisierten Musikgeschäften kaufen.

Rezension in "das Orchester".

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Prager Philharmonie in der Meistersingerhalle im Nürnberg

Prager Kammerphilharmonie, mit seinem neuen Chefdirigent Jakub Hrùša hatte zum 1. Mal auf dem 3. Abonnementkonzert der Saison 2009/10 in Hörtnagel, Nürnberg gespielt. Das populäre Programm hat den Saal voll ausverkauft und ca 2000 Zuhörer haben einen wunderschönen Musikabend erlebt.
Sie konnten sich auf die bekannte Ouvertüre zu der Oper von Bedøich Smetana Die verkaufte Braut freuen, gefolgt von temperamentvoll, passioniert und dabei virtuos vorgespieltes Konzert für Violine und Orchester von P. I. Tschaikowsky. Es ist sehr anspruchsvoll und dabei gefährlich die meist berühmte Konzerte zu spielen, die jeder schon sehr gut kennt.
Trotzdem hatte Sophia Jaffé einen großen Erfolg gehabt und wurde nicht nur vom Publikum, sonder auch von ihren Kollegen aus Prager Philharmonie und ihrer Chefdirigent bewundert. Zur großen Freude hatte sie auch 2 Zugaben von J. S. Bach gespielt – 2 Sätze von E-Dur Partitur, Loure und Gigue. In der 2 Hälfte des Konzertes hat das Orchester die Ouvertüre zum Märchen von der schönen Melusine und die Italienische Sinfonie von F. Mendelssohn-Bartholdy.
Das gleiche Programm hatte die Prager Philharmonie auch in Celle wiederholt, zu der Hundertjahrfeier zum Aufbauen des Kongress und Kultur Zentrum.

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Musikerlebnis in München – Ravel und Dvoøák auf Einmal

Mit einem interessanten Programm tritt am 30.11.2009 der RSO Prag mit dem Solisten Jan Simon unter der Leitung von Leoš Svárovský in München auf.
Im Saal der Philharmonie im Gasteig um 20:00 werden die Zuschauer die Möglichkeit haben die Werke von Mozart, Grieg, Dvoøák und Ravel anzuhören.
Alle Details finden Sie an der Internet-Seite des Veranstalters Musikerlebnis – eine Marke der Tonicale Musik & Event GmbH: www.musikerlebnis.de.

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Sophia Jaffé played the closing concert of the Harmonia Moraviae festival in Zlín

German violinist Sophia Jaffé performed the very demanding Prokofiev 1st Violin Concerto at the closing concert of Harmonia Moraviae festival in Zlín, on October 22nd 2009. This virtuoso piece is not performed very often, and we believe that to put it at this concert is good programme idea. The soloist showed her high technical and expressional qualities, especially in the second movement (Scherzo. Vivacissimo). Conductor Walter Attanasi led the Bohuslav Martinù Philharmonic Orchestra with exact gestures and sense for every nuance of the expression, and the orchestra followed him perfectly. The concert ended, as it is usual for Sophia Jaffé concerts, with standing ovations.

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Haydn hat den Himmel und die Seelen geöffnet

Die Prager Kammerphilharmonie unter der Leitung ihrer Chefdirigenten Jakub Hrùša hat seine 16. Saison am 7. Oktober im großen Styl angefangen. Die Spannung und den musikalischen Zug ein einem so anspruchsvollen und langen Werk, wie das Oratorium Die Schöpfung von Joseph Haydn ist, zu halten, das ist nicht so einfache Aufgabe. Das Publikum im voll besetzten Rudolfinum hat mit einem großen Interesse die fehlerfreien Leistungen der Solisten Mary Nelson (Sopran), Mark Le Brocq (Tenor) und Mathew Brook (Bassbariton) und hat mit großen Ovationen den Tschechischen Philharmonischen Chor Brno belohnt. Seine wirklich wunderschöne Pianissimos und ganz präzise Crescendos, als auch die Antritte und die Artikulation machen aus dem Chor einen der meist geforderten Vokalkörper Europas.

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Das gemeinsame Konzert der Kunstagenturen (ASUMA) in Prag

Am Samstag den 30. September fand im Rittersaal des Valdštejn Palasts in Prag im Rahmen des Kammerfests von Malá Strana das erste gemeinsame Konzert von 4 Agenturen, die im Rahmen der Assoziation der Kunstagenturen ASUMA arbeiten, statt. Die Agenturen ArcoDiva Management, ARS/KONCERT, C.E.M.A. und TRIART Management bemühen sich an die neue Situation an dem Musikmarkt mit der klassischen Musik zu reagieren und der tschechischen Interpretationskunst zu helfen, v.a. mit seinem Export nach Ausland. Über den Sinn dieser neuen Vereinigung hat am Anfang des Konzertes auch seine Präsidentin Zdenka Kachlová gesprochen. Zusammen mit dem Talich Kammerorchester haben auch die Solisten, die von einzigen Agenturen nominiert waren, aufgetreten: Jiøí Bárta, Ivo Kahánek und Smetana Trio.

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Exzellente Sophia Jaffé

Sophia Jaffé hat mit einem anspruchsvollen Violinkonzert von Schostakowitsch auf dem Schlusskonzert des Radio-Herbsts in Prag aufgetreten. Die Zuschauer in dem voll ausverkauften Dvoøák’s Saal in Rudolfinum haben schon am Anfang bekannt gegeben, dass sie Sophia gut kennen. Die Solistin, der Dirigent Vladimír Válek und der Radio Sinfonieorchester Prag haben zusammen einen festen Band hergestellt, und haben das Publikum mit einer fehlerfreien und begeisternden Leistung belohnt. Der Abschluss des 1. Jahrgangs des Internationalen Musikfestivals der europäischen Radiokörper, der Radio-Herbst, den der Radioservis veranstaltet hat, war sehr erfolgreich und hatte einen europäischen Standart.
In der Tschechischen Republik hatte Sophia Jaffé auch auf einem Eröffnungskonzert der Musikfeste von Ema Destinnová Èeské Budìjovice aufgetreten. Das romantische Konzert von Bruch hatte sie mit einer überzeugenden persönlichen Aussage vorgeführt. Die Zusammenarbeit mit den Dirigenten Leoš Svárovský und den präzisen Brünner Philharmonikern war zwar nicht zum ersten Mal. Alle Mitwirkende waren mit einer Standing Ovation belohnt.

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Tschechischer Philharmonischer Chor Brno in der Schweiz

Anfang September sang der Tschechische Philharmonischer Chor Brno unter der Leitung seines Gründers Petr Fiala zwei Konzerte im Rahmen des Graubünden Festivals, ein Konzert in der Kirche des. Hl. Martin in St. Moritz und das andere in der wunderschönen Kathedrale von Chur die Werke von Jacobus Gallus und Anton Bruckner. Ein Fest der Stimmen, das in seiner subtilen Kraft die Zuhörer berührte.

Nächsten Tag erschien folgende Kritik:

„...Ganz vorzüglich, wie Fiala mit seinen 40 Sängerinnen und Sängern die einzelnen Teile (Jakob Handl) agogisch delikat abstimmte. Mit durchsichtigem Klang erreichte man einen subtilen Ausdruck von Schmerz und Wehmut...
...Erstaunlicherweise nahm Bruckner in seinen Motetten Bezug auf die Chormusik der Renaissance, verband sie mit romantischer Harmonie und erreichte so eine reichhaltige Ausdeutung der Texte. Und genau das war der eindrückliche Verdienst des Chores aus Brünn, der für die CD-Einspielung den „Echo“-Preis erhielt. Die Kontraste der Stimmführung könnten nicht gewaltiger sein: Vom innigen „Pianissimo“ bis zum dreifachen strahlenden „Forte“. Das bekannte „Locus iste“ erhielt eine Inbrunst mit stimmlicher Delikatesse. Im „Ave Maria“ wirkten mit herrlichen Stimmen die Sopranistin Alexandra Polarczy und die Altistin Pavla Zborilova mit und im „Tota pulchra“ der klare Tenor Jakub Tuèek...
...Am eindrücklichsten gelang das „Libera me Domine“ mit seiner Verzweiflung und der innigen Bitte um Befreiung vom fast gehauchten „Piano“ zum dynamisch gesteigerten „Fortissimo“. Alles zusammen die hohe Kunst der Gestaltung, die man zusammen mit der vorzüglichen Akustik der St. Karlskirche erleben durfte. Und als wundervolle Zugabe: Das „Ave verum“ von Wolfgang Amadeus Mozart mit einem samtenen Chorklang, der die überragende Qualität des Ensembles unter Fiala noch einmal bestätigte. Dieses stimmgewaltige Konzert war ein bezauberndes Geschenk an die große, dankbare Zuhörerschaft...“

aus der Post am 5.9.2009

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Dvoøáks Stabat Mater hat das Publikum in Niederlanden begeistert

Tschechischer Philharmonischer Chor Brno und der Tenorist Tomáš Èerný waren am Ende September 2009 von Het Brabants Orkest eingeladen, um an der Ausführung des Werks von Antonín Dvoøák Stabat Mater mitzuarbeiten. Die Konzerte fanden in einem wunderschönen Musikzentrum Frits Philips in Eindhoven und in einem neu rekonstruierten Saal De Doelen in Rotterdam statt. Dvoøáks geistliches Werk und konkret Stabat mater ist im Repertoire der niederländischen Orchester nur selten zu finden und trotzdem oder gerade deswegen waren beide Konzerte beinahe ausverkauft. Das Publikum hat mit Standing Ovation seine Zufriedenheit und die Begeisterung nicht nur mit der herrlichen Musik von Dvoøák, sondern vor allem mit der exzellenten Leistung des Chors und des Solisten Tomáš Èerný geäußert.

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Junge Musiker aus EU haben in der Tschechischen Republik konzertiert

Jugendorchester der Europäischen Union (EUYO) hat für die 2 letzten Konzerte ihrer regelmäßigen Sommertournee die Tschechische Republik besucht. Der Orchester, der aus den jungen Musikanten aller 27 Länder der Europäischen Union zusammengestellt ist, hat sich unter der Leitung seiner künstlerischen Direktor Vladimir Ashkenazy zum ersten Mal in Brno auf dem Schlusskonzert des 10. Jahrgangs des International Musikfestival Špilberk vorgestellt. Diesjähriges Festival fand unter dem Titel „Zum Jahrestag das Beste“ statt und dieser Leitmotiv hat restlos mit ihrem famosen Auftritt berühmte Violoncellistin, die Legende russischen Interpretationsschule, Natalia Gutman erfüllt. Sie hat das Publikum mit einer brillanten Ausführung des Konzertes für Violoncello Nr. 1 von Dmitri D. Schostakowitsch begeistert. Das Publikum hat ebenfalls auch des Rest des Konzertes genossen und hat die ausgelassen aber gleichzeitig schon sehr professionell vorgeführte Werke von Dvoøák, Roussel, Ravel, mit einem Applaus bewertet.
Das letzte Konzert der Sommertournee war der Auftritt des Orchesters im Rahmen des Festivals Dvoøáks Prag in dem Dvoøák-Saal im Rudolfinum. Wie auch die jungen Musikanten bestätigt haben, das letzte Konzert ist immer der Beste. Der gleichen Meinung war auch das begeisterte Publikum im Saal.

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