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Tschechischer Philharmonischer Chor Brno in Garsten

Am ersten Julisamstag hat sich Tschechischer Philharmonischer Chor Brno dem Österreichpublikum in Garsten vorgestellt. Die wunderschöne Barockkirche mit einer reichen Innenausstattung hat eine präzise Kulisse für das a-cappella Programm des Konzertes gebildet – Die Lamentationen von Gallus, Bruckner Motteten, und zum Schluss die Messe von Antonín Dvoøák. Der Chor unter der Leitung vom Chormeister Petr Fiala in der Begleitung von Martin Jakubíèek an der Orgel hat den Raum mit seinem Gesang voll erfüllt und das Publikum konnte die starke religiöse Texte und ihre auf der eigenen haut erleben. Die Leistung der Mitwirkenden wurde mit einem großen Applaus belohnt.

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Magier Eschenbach hat Mahler dirigiert

„Ich dirigiere Mahler seit 40 Jahre, aber so gut vorbereiteten Chor hatte ich noch nie,“ hat Christoph Eschnebach während des stürmischen Applauses in Rudolfinum dem Chorleiter Petr Fiala gesagt. Der Tschechische Philharmonische Chor Brno und die Tschechische Philharmonie haben am 7. Juli den 150. Geburtstag von Gustav Mahler mit seiner kolossalen 2. Symphonie „Die Auferstehung“ gefeiert. Die Zuhörer im voll ausverkauften Rudolfinum wurden zu Zeugen einer Dirigentenmagie von weltberühmten Mahlerspezialisten. In kleinsten Details durchgearbeitete Phrasierung, unglaubliche Spannung, zum Beispiel im Teil Urlicht, wo man beginnt, sein eigenes gespanntes Atmen wahrzunehmen und Timing von allen expressiven Höhenpunkte, das alles hat die heimliche Toren des Menschenwesens geöffnet. Dank Eschenbach haben das Orchester, der Chor, und die Solistinnen (Sopranistin Simona Houda Šaturová und Altistin Yvonne Naef) geschafft, dem Publik den Götterfunken der Mahlermusik zu übermitteln.
Die Ehre dem Gustav Mahler, wie die Name des Konzertes lautete, war wirklich einzigartig und derzeit auf dem höchsten künstlerischen Niveau in der Tschechischen Republik.

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Sophia Jaffé mit Solisti Veneti in Padua

foto: Martin Suchánek

Die Violinistin Sophia Jaffé und das berühmte italienische Orchester I Solisti Veneti haben am 29. Juni 2010 im Rahmen des internationalen Musikfestivals Veneto Festival zusammen aufgetreten. Es war ihr erstes gemeinsames Auftreten und hoffentlich auch ein Anfang einer dauerhafteren Zusammenarbeit. In der Padua St. Katherinekirche hat in ihrer Darstellung, unter der Leitung von dem künstlerischen Leiter des Orchesters Claudio Scimone das Mendelssohns Konzert für Violine Nr. 1 d-Moll – ein Werk das der geniale Komponist schon als 13-Jährige geschrieben hat. Nach diesem Werk in einer hervorragenden Leistung hat das Publikum von der Solistin noch 2 Zugaben anfordert.

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Richard Wagner Festival

Die Premiere von Wagners Tristan und Isolde hat das Richard Wagner Festival in Wels eröffnet. Als nächstes Programm wurde die Oper Lohengrin angeboten, als Reprise der Einstudierung aus dem Jahr 2009. Die Wagnerfans sind zu diesem schon 21. Jahrgang des Festivals aus vielen Ländern angekommen und haben das Theater in Greif völlig ausverkauft. Die berühmte Solisten unter der Leitung des österreichischen Dirigenten Ralf Weikert, Bruckner Orchester Linz, Mozarteum Orchester Salzburg und Slowakischer Philharmonischer Chor haben hervorragende Leistungen auf dem Weltniveau vorgeführt. Die übersichtliche Regie von Herbert Adler, die Szene und Kostüme von Dietmar Solt haben wieder mal überzeugt, dass auch die „klassische“ Oper zu einem immensen akustischen und optischen Erlebnis werden kann. Gerade darum war kein freier Platz im Theater zu finden.

OÖ Nachrichten: "Tristan und Isolde so wie es sein soll."
Wiener Zeitung: „Stimmglanz – klein Bayreuth.“ (über Lohengrin)

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Neuer Stern am Geigerhimmel aufgegangen? Debüt im Wiener Konzerthaus und Konzertverein Klagenfurt

foto: Martin Suchánek

Ein Konzert auf ganz hohem künstlerischem Niveau, vielleicht sogar das Spitzenkonzert des Jahres: Mit dem Engagement des Bruckner Orchester Linz unter der Leitung des famosen amerikanischen Dirigenten Dennis Russell Davis setzte der Musikverein Kärnten einen fulminanten Schlusspunkt unter das heurige Programm. Den ersten Teil des glanzvollen Abends prägte die 30-jährige Berlinerin Sophia Jaffé: Das kaum spielbare, weil unglaublich diffizil komponierte 2. Violinkonzert von Dimitri Schostakowitsch meisterte der neue Stern am Geigerhimmel mit Bravour: Die Ausnahmegeigerin demonstrierte ihre ganz große Klase – mühelos leicht spielte sie das mit schwierigen Passagen gespickte Violinkonzert.

Kärntner Tageszeitung 18. 6. 2010

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Daphnis et Chloé auf Janáèek Mai

Das internationale Musikfestival Janáèek Mai gehört unabdenkbar zu dem Kulturleben, das weit das Mähren-Schlesische Land überschreitet. Das Festival hat berühmte heimische und ausländische Künstler eingeführt – Herrn Dirigenten Z. Mácal, den Bassist und Lautespieler J. Frederiksen, und als Dirigenten den polnischen Komponisten K. Penderecki. Der Tschechische Philharmonische Chor Brno hat sich in einer glänzenden Form vorgeführt. Unter der Leitung von Libor Pešek mit der Janáèek Philharmonie Ostrava wurden sie von Medien außergewöhnlich gut für ihre Darbietung von Ravel Suiten Nr. 1 und 2 aus dem Ballet Daphnis et Chloé bewertet: „Das Konzert „Die Schätze der französischen Klassik“ gehörte zu den größten künstlerischen Erlebnissen in diesem Jahrgang des Festivals. Ausgezeichnet spielendes Orchester unter der inspirierenden Leitung von Libor Pešek, der in einer sehr guten Kondition und starken Konzentration dirigiert hat, der Tschechische Philharmonische Chor Brno, in einer bunten und dynamischen Skala singend, das alles zusammen mit einem Balletsolo (Ravel) hat eine einzigartige Atmosphäre und einen wirkungsvollen Effekt gebildet.“ (ja)

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Das Konzert hat gezeigt, dass die Musen nicht ausgestorben haben

Die Überschrift dieses Berichts ist aus der ausgezeichneten Rezension (Mladá fronta dnes) von Vladimír Èech auf das Konzert am 13. Mai in Zlín übernommen. Im Rahmen des Festivals Talentinum, das die Bohuslav Martinù Philharmonie veranstaltet, hat das „Wunderkind Jahrgang 1982“ der Pianist Igor Ardašev aufgetreten. Er hat das Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll von Brahms vorgespielt, was nicht nur interpretativ sondern auch für die Zuhörer sehr anspruchsvoll ist. Unter der Leitung von Tomáš Hanus und in der Begleitung der Veranstalterphilharmonie haben alle Mitwirkende ein hervorragendes Erlebnis mitgebracht, das die in der 2. Hälfte aufgeführte Symphonie Nr. 4 f-Moll von Tschaikowski nur unterstrichen hat.
Igor Ardašev, trotz seiner berühmen Virtuosität immerhin eher Introvert, hat mit einer erstaunlichen Skale seiner Tonanschläge viele Geheimnisse der Partitur aufgewühlt, in der – vor allem in ihrer ersten Satz – der Dirigent Tomáš Hanus ihre Eleganz und Melancholie unterstrichen hat.“ „Der Erfolg der Aufführung von diesem Brahmskoloss ist aber außer jeder Diskussion; das bezeugt auch die Paare der von Ardašev aufgetischten Zugaben – die Idylle F-Dur von Suk und das Präludium c-Moll von Rachmaninow.

Die ganze Rezension lesen Sie hier.

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Die Radiosymphoniker wieder in der Kölner Philharmonie

foto: Martin Suchánek

Nach dem erfolgreichen Konzert im Jahr 2008 wurde der Radio Symphonieorchester Prag wieder zu einem Auftreten in diesem inspirierenden Konzertsaal im Rahmen der Abonnementreihe der internationalen Symphoniekörper eingeladen. Mit seinem Chefdirigenten Vladimír Válek haben einen Konzertbecher vorbereitet, aus der Ouvertüre Eleonore III., dem Violinekonzert von L. van Beethoven und der Symphonie Nr. 8 von A. Dvoøák eingemischt. Das Violinekonzert hat mit einer ausgezeichneten Art und Weise die junge deutsche Künstlerin, Siegerin von vielen internationalen Wettbewerben (z.B. der 1. Preis im Deutschen Musikwettbewerb und der 3. Platz auf dem Königin Elisabeth Wettbewerb) Sophia Jaffé genommen. Das verwöhnte Kölner Publikum hat ihre Leistung mit einer Standing Ovation belohnt, was die regelmäßigen Besucher als ein außerordentliches Erlebnis beschreiben.

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Ernst herrliche Musik

Die regelmäßige Mitarbeit der Stuttgarter Philharmoniker unter der Leitung von Chefdirigent Gabriel Feltz, der auf der Orchesterspitze schon seit 8 Jahren steht und der den Orchester zu einer der besten Orchester geleitet hat, und den Tschechischen Philharmonischen Chor Brno erntet seit einer längeren Zeit die Früchte ihres Segens. Das haben auch die 2 Konzerte in Stuttgart und Erlangen bestätigt am Ende April und Anfang Mai. Diesjähriger Jubilant Gustav Mahler hat seine 3. Symphonie im Sommer 1896 komponiert. Nachdem er sein Werk beendet hat, wusste er, dass wegen seiner Länge und der Ausdrucksdimension wird dieser auch für einen erfahrenen Zuhörer sehr anspruchsvoll sein. Dass Gabriel Feltz seinen Dirigentenstab erfolgreich genommen hat, zusammen mit der ausgezeichnete Solistin Alexandra Petersamer und dem Jungenchor Aurelius Sängerknaben Calw, beweist auch die Reaktion des Publikums. Ein erworbener und langdauernder Beifall.

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Debüt von Sophia Jaffé bei dem Orchester der Staatsoper Hannover und bei den Dortmunder Philharmonikern

foto: Martin Suchánek

Sophia Jaffé hat im April im Rahmen der Abonnementkonzerte in Hannover und Dortmund aufgetreten, mit dem Violinekonzert von E. W. Korngold. Die Konzerte in Hannover mit dem Orchester der Staatsoper hat die estländische Dirigentin Anu Tali geleitet, in Dortmund der Dirigent Mikhel Kuetson aus Talin. Zusammen mit den Dortmunder Philharmonikern waren sie für Sophia, die das Violinekonzert a-Moll op. 82 von Alexander Glazunow gespielt hat, wunderbare Partner.

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Czech Philharmonic Choir Brno at the opening concert of Dvoøák’s Olomouc

Festival St. Maurice Church in Olomouc resounded with Antonín Dvoøák Requiem music on May 13th. The opening concert of the Dvoøák’s Olomouc Festival took place there. In the concert participated renowned and experienced performers – Moravian Philharmonic Olomouc under the baton of the chief conductor Petr Vronský, Czech Philharmonic Choir Brno with the chorusmaster Petr Fiala, Pavla Vykopalová (soprano), Kateøina Jalovcová (alto), Tomáš Èerný (tenor) and Martin Gurba¾ (bass).
The festival concert ended by long lasting standing ovations. It is a pity that the concert was not broadcasted by radio or TV. The acoustics of the St. Maurice Church is perfect, and the possible TV broadcast would show also the wonderful interior decoration of the church.

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Der Sturm mit dem Tschechischen Philharmonischen Chor Brno

Im Laufe von 5 Tagen hat sich dem Prager Publikum der Tschechische Philharmonische Chor Brno 3 Mal vorgestellt. Zum ersten Mal in 2 Abonnementkonzerten mit der Tschechischen Philharmonie (am 15. und 16. April 2010) und dann mit dem RSO Prag (19. April). Alle 3 Konzerte haben in Rudolfinum stattgefunden.
Mit der Tschechischen Philharmonie, unter der Leitung von Ondrej Lenárd hat nach der Sinfoniette von Janáèek der Sturm von Vítìzslav Novák erklingt, der nur wenig gespielt wird. Sehr anstrengende Partien haben Kateøina Knìžíková und Dana Burešová (Sopran), Michal Lehotský (Tenor), Roman Janál (Bariton), Miloš Horák und Zdenìk Plech (Bass) gesungen. Alle Mitwirkenden haben für die Interpretation von diesem besonders anspruchsvollen Werk einen frenetischen Applaus erworben.
Mit dem RSO Prag hat sich der Chor mit Dvoøák’s Stabat Mater vorgestellt, was gefühlsmäßig ein sehr gespanntes Werk ist. Die Solisten Zdena Kloubová (Sopran), Andrea Kalivodová (Alt), Michal Lehotský (Tenor) und Zdenìk Plech (Bas), unter der Leitung des Chefdirigenten Vladimír Válek haben eine sehr gute Leistung vorgeführt und waren, zusammen mit dem Chormeister Petr Fiala, im voll verkauften Rudolfinum mit einem begeisterten Applaus belohnt.

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Tschechischer Philharmonischer Chor Brno und der Osternfestival Prag

Der Osternfestival Prag hat zu 3 Konzertabenden den wunderbaren Tschechischer Philharmonischen Chor Brno eingeladen. Auf dem ersten Eröffnungsabend (30. 3. 2010 in der Kirche des Heiligen Simon und Juda) hat sich der Chor mit dem a capella Programm vorgestellt, in dem die Bruckners Mottteten dominiert haben. (Ihre CD-Aufnahme mit diesem Werk hat der Chor die prestige Preis ECHO Klassik 2007 gewonnen). Eine sehr gute Akustik der Kirche hat dem Chor erlaubt, mit feiner Dynamik der Menschenstimme zu arbeiten. Die Chormitglieder haben auf jede sanfte Geste ihres Chorleiters und Dirigenten Petr Fiala einwandfrei reagiert. Nur selten wird das musikalische und geistliche Erlebnis so fest verbunden, dass sie zusammen in Einheit wirken.
Zum zweiten und dritten Mal (31. 3. und 1. 4.) hat sich der Chor mit Dvoøáks Stabat Mater vorgestellt mit der Prager Symphoniker unter der Leitung von Petr Altrichter. Mit diesem von Gefühlen gespannten Werk und mit ihrer perfekten Durchführung haben sie in dem voll ausverkauften Saal in Obecní dùm einen großen Applaus erworben.

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Das Nacht-Thema bei den Hamburger Philharmonikern

Auf die Einladung von den Hamburger Philharmonikern, mit denen der Tschechische Philharmonische Chor Brno schon eine sehr erfolgreiche Erfahrung hinter sich hat, hat unser Vorderchor im Rahmen des 7. Abonnementprogramms auf 2 Konzerten in März 2010 in der Laieszhalle, Hamburg aufgetreten. Unter der Leitung der Chefdirigentin der Hamburger Philharmoniker Simone Young haben die Abonnenten die Möglichkeit, sich das interessante Programm auf das Thema „Die Nacht“ anzuhören.
Nach den Werken von W. A. Mozart Eine kleine Nachtmusik und A. Schönbergs Verklärte Nacht hat sich der Tschechische Philharmonische Chor Brno mit einem anspruchsvollen Programm vorgestellt. In Debussys Nocturnes haben die Sirenen überzeugend die Seemänner gelockt und verlockt und in der Symphonie Nr. 3 von Karol Szymanowski „Das Lied der Nacht“ hat der gemischte Chor das Programm zu einer allgemeinen Zufriedenheit gekrönt.

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Pulsierende Energie von Jakub Klecker

Im Rahmen des 3. Konzerts des Zyklus Familiensonntag von den Prager Symphonikern hat sich dem Publikum der Dirigent Jakub Klecker vorgestellt. Zusammen mit hervorragenden Dominika Hošková haben das besondere Violoncello-Konzert h-Moll von Dvoøák vorgeführt. In der 2. Hälfte des Programms ohne Pause wurde die romantische Symphonie Nr. 4 f-Moll von Tschaikowski gespielt. Die erste Zusammenarbeit des jungen Dirigenten mit einem weltberühmten Körper hat eine frische Aufführung beider gut bekannten Werken mitgebracht und hat den Smetanas Saal mit einer pulsierenden Energie vollgefüllt.

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Verdi Requiem in Ungarn

Die Brünner Philharmoniker, Tschechischer Philharmonischer Chor Brno, Solisten Lada Biriucov (Sopran), Galia Ibragimova (Alt). ¼udovít Ludha (Tenor) und Peter Mikuláš (Bas) haben zusammen unter der Leitung von Aleksandar Markoviæ das berühmte Requiem von Verdi einstudiert und auf 3 Konzerten in Ungarn aufgetreten. Das Publikum in voll ausverkauften Saals in Szombathely, Budapest (Palast der Künste) und Szekésfehérvár haben die Mitwirkende mit einem langdauernden Applaus belohnt.

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Tschechischer Philharmonischer Chor Brno bei Dresdner Philharmoniker

Es ist schon 65 Jahre her, als Dresden von Allies in dem 2. Weltkrieg bombardiert wurde. Dieses Begebnis wurde von mehreren Konzerten direkt in der Stadt und in der Umgebung aufgeführt. Außer Staatskapelle Dresden, die Mozarts Requiem angeführt hat, haben Dresdner Philharmoniker zur Mitarbeit den Tschechischen Philharmonischen Chor Brno zum Dvoøáks Requiem eingeladen. Dieses 5. Abonnementkonzert war der Erinnerung an die Bombardierung gewidmet. Hinter dem Dirigentenpult hat der weltberühmte Jiøí Kout gestanden, die Solisten ¼uba Orgonášová, Alexandra Petersamer, Michael König und Rudolph Hosen waren ebenfalls hervorragend.

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Leoš Svárovský und die Stuttgarter Philharmoniker haben Smetanas „Vaterland“ erkundet

Eine ausgezeichnete Kritik aus Stuttgart hat sich Leoš Svárovský verdient, wo er mit Stuttgarter Philharmoniker die Zuhörer durch Smetanas „Mein Vaterland“ durchgeführt hat.
Aus der Kritik: „Der tschechische Dirigent, Schüler von Václav Neumann, kennt Smetanas Großwerk nicht nur auswendig, er weiß auch in jedem Moment, worauf es ankommt, wo energetisch einzugreifen ist und wo für ein Orchester, das so mit offensichtlichem Vergnügen musiziert, wie derzeit die Stuttgarter Philharmoniker. die lange Leine genügt. Svárovský überraschte überdies mit einer äußerst straffen, sehr artikulierten Interpretation des sechsteiligen Zyklus von sinfonischen Dichtungen, mit dem Smetana seiner Heimat ein musikalisches Denkmal setzen wollte.“ jha, Stuttgarter Zeitung
Die ganze Kritik finden Sie hier.

Abseits vom Tourismus
Leoš Svárovský und die Stuttgarter Philharmoniker haben Smetanas „Vaterland“ erkundet

So kann man sich täuschen. Als er am Pult der Stuttgarter Philharmoniker im Beethovensaal erschien, wirkte der Gastdirigent Leoš Svárovský vornehm gemütlich, beinahe betulich. Doch kaum rauschten die Harfen zum Auftakt von Friedrich Smetanas großem Zyklus „Má vlast“ (Mein Vaterland), zeigte sich, was für ein außerordentlicher Musiker hier am Werk war. Der tschechische Dirigent, Schüler von Vaclav Neumann, kennt Smetanas Großwerk nicht nur auswendig, er weiß auch in jedem Moment, worauf es ankommt, wo energetisch einzugreifen ist und wo für ein Orchester, das so mit offensichtlichem Vergnügen musiziert, wie derzeit die Stuttgarter Philharmoniker. die lange Leine genügt. Svárovský überraschte überdies mit einer äußerst straffen, sehr artikulierten Interpretation des sechsteiligen Zyklus von sinfonischen Dichtungen, mit dem Smetana seiner Heimat ein musikalisches Denkmal setzen wollte.
Nun kann man das böhmische „Vaterland“ gleichsam touristisch erkunden und auf die vielen landschaftlichen und mystischen Details hinweisen, die in Smetanas Musik abgebildet sind. Vernachlässig wird dabei der kompositorische Eigenwert, die streckenweise frappierende Modernität des 1882 uraufgeführten Werkes. Leoš Svárovský stellte dies in den Mittelpunkt, verlor sich nicht im Pittoresken, lichtete die Strukturen und Entwicklungen mit messerscharf gestalteten Steigerungen und Stimmungswechseln auf. So wuchs auch das Orchester, das in den letzten Jahren eine enorm gesteigerte Qualität erreicht hat, nochmals über sich hinaus, musizierte in sagenhafter Geschlossenheit, überwölbt von herausragenden solistischen Leistungen. Auf den großen Jubel dürfen sie stolz sein, die Stuttgarter Philharmoniker.
“ jha, Stuttgarter Zeitung

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Festival Exposition of New Music invites us to the world of contemporary music

This year's program reflects the wide variability of musical space, without pandering to the masses, or following uniformity. Today this space has become a natural environment for a wide range of creative approaches.
This allows juxtaposition of classic works of music of the late 20th century - America's Morton Feldman and John Cage, the Ukraine's Valentyn Silvestrov, famous British music journalist and experimenter David Toop, mysterious sound objects from DAMA DAMA's leader Dan Dlouhý, or music in real time, developed by the American trombonist Nicolas Collins, Dutchman Hilary Jeffery and the Austro-Hungarian Abstract Monarchy Duo.
The absence of integrated subject matter for this music festival does not mean the theme is missing. The theme is the music itself and its variety of forms.

Ticket price: 130,-CZK, students: 60,-CZK
Tickets will go on sale at the concert venue half an hour before the concert begins
or book at ars@arskoncert.cz.
Brno transportation for handicapped is possible to book on +420 537 021 493, +420 777 01 03 31 or info@ligavozic.cz.

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Jakub Klecker auf der "Všechnoparty" mit Karel Šíp

Im populären Programm Všechnopárty von Karel Šíp wird am 2. März um 21:10 auf ÈT1 (Das 1 Tschechische Fernsehen) der Dirigent Jakub Klecker auftreten. Das Thema des Programms ist „Junge Hoffnung“. Zusammen mit Jakub Klecker wird auch der Schauspieler Vojta Kotek und der Regisseur und Szenarist Tomáš Øehoøek anwesend sein.

Talk show video.

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